Die Anfänge des organisierten Tourismus reichen in Baska bis in
das Jahr 1904 zurück, als die Gesellschaft zur Verschönerung des
Orts gegründet wurde.
Im Jahre 1906 wurde das erste Hotel Zvonimir eröffnet. 1908
wurde in Baska eine Badeanstalt angelegt und feierlich eröffnet,
und dieses Jahr gewann große Bedeutung für das jähe Einsetzen des
Tourismus. Das touristische Angebot Baskas wurde jedoch wesentlich
von dem Tschechen Emil Geistlich konzipiert, einem großen Verehrer
der Stadt, der auch erheblich zur schnellen Entwicklung des
Fremdenverkehrs beitrug, indem er am Strand von Baska das für jene
Zeit hochmoderne Hotel Baska mit 33 Zimmern erbaute. Das Hotel
betrieb in Prag Werbung mit dem Slogan "Vom Zimmer direkt ins
Meer". Zur Tourismusentwicklung trug in Baska auch die Ärztin
Zdenka Čermakova bei.
Während die Anzahl der registrierten Gäste 1908 noch 18 betrug,
erhöhte sich diese Zahl bis 1912 auf 1785.
Zwischen 1921 und 1940 bestanden in Baska die Hotels Baska,
Grandić, Velebit, Zvonimir, Praha und Volarić, die alle vor 1914
erbaut worden waren, sowie die Hotels Kvarner, Triglav und Europa
aus dem Jahre 1930. Daneben bestand bereits eine Reihe moderner
Villen und Pensionen. Im Jahre 1949 wurde das Hotellerieunternehmen
Baska gegründet, eines der ersten auf der Insel Krk. Es besaß
damals ein Hotel (das ehemalige Hotel Volarić) und das Gasthaus
Ribar. Im Unternehmen arbeiteten zwei Angestellte und 12
Saisonkräfte.
1955 kamen die ersten ausländischen Gäste, und schon 1956 wurden
unter Vermittlung von Kvarner Express in Opatija die ersten
Verträge mit den ausländischen Agenturen Goettler, Capri und Ruefa
aus Wien geschlossen.
1962 wurden 20 Bungalows (Kapazität 40 Betten) der "B" Kategorie
errichtet. Der Campingplatz Zablaće wurde 1967 angelegt und hatte
damals eine Kapazität von 300 Besuchern, die bis heute auf 1600
Personen erweitert wurde.
1964 wurde die Dependance Adria mit 66 Betten der "B" Kategorie
gebaut, und zwei Jahre später die Dependance Zvonimir mit 152
Betten. Die guten Geschäfte ermöglichten ein weiteres Wachstum des
Unternehmens mit dem Bau des Hotels Corinthia-Baska (I. Phase 1970)
mit 248 Betten, einer modernen Küche und einem Restaurant. Im Jahre
1978 wurde der FKK-Campingplatz Bunculuka mit einer Kapazität von
1200 Personen eröffnet.
Die zweite Bauphase des Hotels Corinthia-Baska folgte im Jahre
1986 mit der Errichtung eines Hotelflügels mit 274 Betten, und die
dritte Phase 1990 mit dem Bau des Traktes Corinthia-Baska III mit
337 Betten. In direkter Verbindung mit den Unterkunftsgebäuden
wurden auch die Restaurants Velebit, Strand, Galeb, Ribar und Zarok
gebaut und drei Versorgungszentren mit Läden eröffnet. Auch 10
Tennisplätze wurden angelegt...
Seit 1994 (nach einer Umstrukturierung) besteht das Unternehmen
unter dem Namen Hoteli Baska AG als Aktiengesellschaft mit
gemischter Eigentümerstruktur. Das Corinthia-Baska I wurde 1998
komplett erneuert und zu einem Vier-Sterne-Hotel mit allen
Begleitangeboten aufgewertet. Im selben Jahr wurden anstelle der
Bungalows die Villen Corinthia-Baska*** errichtet und der
Campingplatz Zablaće überholt.
Dank kontinuierlicher Investitionen in die Beherbergungsobjekte
und der Verbesserung der Servicequalität wurde das Unternehmen
Hoteli Baska ein bekanntes Tourismusunternehmen und ein
Hauptförderer der Tourismusentwicklung in Baska. Die weitere
Entwicklung und das Wachstum der Firma resultierten 2003 in neuen
Investitionen. Die alte Dependance Zvonimir wurde komplett
renoviert und zum wunderschönen Hotel Zvonimir**** umgestaltet, dem
ersten Vier-Sterne-Hotel auf der Insel Krk, direkt am Strand. Die
Dependance Adria wurde ebenfalls restauriert und zur Villa
Adria**** umgebaut, einem neuen Haus mit 12 modernen
Appartements.
Im selben Jahr wurden auch in die Campingplätze erhebliche
Mittel investiert: Auf dem Campingplatz Zablaće wurden neue
Sanitärräume und eine neue Rezeption errichtet, und auf dem
Campingplatz Bunculuka wurden die Rezeption und die Sanitäranlagen
renoviert.
Heute sehen die Gäste ihren Urlaub anders, nutzen ihn auf andere
Weise, sind für Alternativen offen und bereit für die Flucht aus
dem Alltagsleben, wenn auch nur für ein paar Stunden. Angeregt
durch die neuen Trends haben die Hoteli Baska mit dem Projekt des
Wellnesscenters Baska, das im Frühjahr 2005 mit der feierlichen
Eröffnung des neuen Centers ins Leben gerufen wurde, noch einmal
bewiesen, dass sie mit der Zeit gehen können und ihre wichtigste
Aufgabe erfüllen: die neuen Bedürfnisse zu befriedigen und die
immer höheren Erwartungen der Gäste zu erfüllen.
Zu Beginn des Jahres 2007 wurden die Investitionen in die
bestehenden Beherbergungskapazitäten mit dem Ziel fortgesetzt, auch
das bestehende Angebot zu bereichern und zu verbessern, um eine
bessere Positionierung auf dem Tourismusmarkt zu erreichen. So
erhielten die letzten Unterkunftseinheiten im Hotel Corinthia-Baska
Klimaanlagen, so dass jetzt alle festen Häuser der Hoteli Baska
voll klimatisiert sind, die Zimmer im Hotel Corinthia- Baska II und
III wurden renoviert und neu möbliert, und es wurde ein
Magnetkartensystem für den Zugang zu den Zimmern, den Besuch des
Wellnesscenters, den Parkplatz und die Bezahlung aller
Zusatzleistungen eingeführt...
An der Stelle der ehemaligen Hotels Baska und Velebit, direkt am
Meer, im zentralen Teil des berühmten Strands von Baska errichteten
die Hoteli Baska 2008 ein ganz neues Hotellerieobjekt, die "Atrium
Residence Baska". Das neue, repräsentative Haus verfügt über
insgesamt 64 Unterkunftseinheiten auf Vier- und
Fünf-Sterne-Niveau.
Die Villa Adria**** erstrahlte 2008 ebenfalls in neuem Glanz.
Die Kapazitäten des bestehenden Hauses wurden um 16 neue
Logiseinheiten erweitert, womit der neue Komplex insgesamt über 28
Unterkunftseinheiten verfügt.
Der ehrgeizige Plan für die weitere Entwicklung und neue
Kapitalinvestitionen wurde 2008 mit der Einrichtung eines modernen
Mehrzweckkonferenzraums im Hotel Corinthia-Baska fortgesetzt. Hier
stehen für eine Kapazität von 250 Personen alle technischen Anlagen
und Hilfsmittel zur Verfügung, so dass endlich auch der
Kongresstourismus besser bedient werden kann.
Die ständigen Investitionen in das Geschäft, vor allem in die
Servicequalität, bilden gemeinsam mit dem Kulturerbe und den
beneidenswerten klimatischen Eigenschaften dieser Region eine gute
Grundlage für die weitere Entwicklung des Unternehmens, dessen
Gäste zufrieden heimreisen und immer gerne wiederkehren.